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Für wen
Für alle, die regelmäßig lange Videos veröffentlichen und keinen festen Cutter haben: Erklärformate, Reviews, Vlogs, Kurse. Also überall dort, wo die Aufnahme länger dauert als das fertige Video.
Leistung
Du nimmst dein Video am Stück auf und lädst es hoch. cutbot wirft Versprecher, Neuansätze und tote Pausen heraus, legt Titel, Bilder und Untertitel darüber und setzt Vorspann, Abspann und Musik dazu. Du siehst den Vorschlag als Vorschau, bevor irgendetwas in voller Größe gerechnet wird.
Läuft heute in der Beta
Der Schnitt läuft und ist an echtem Material gemessen: auf der Prüfhälfte eines eigenen Korpus erreicht der Schnittkern F1 0,900. cutbot ist trotzdem noch nicht öffentlich buchbar – siehe Preise und Verfügbarkeit.
01
Für alle, die regelmäßig lange Videos veröffentlichen und keinen festen Cutter haben: Erklärformate, Reviews, Vlogs, Kurse. Also überall dort, wo die Aufnahme länger dauert als das fertige Video.
02
Neuansätze desselben Satzes, tote Pausen und Löcher im Redefluss. Bewusste Pausen bleiben stehen – eine Stille kann Betonung sein, und die zu schneiden macht das Video schlechter, nicht kürzer.
03
Untertitel aus dem Gesagten, Titel im Bild, eigene Bildeinblendungen, ruhige Zooms, Übergänge an den Schnittnähten sowie Vorspann, Abspann und ein Musikbett, das sich unter der Stimme absenkt.
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Einmal ein Konfigurationsprofil: Farben, Schriften, Untertitel-Stil und Rhythmus. Danach gilt es für jedes Video – bis du für ein einzelnes Video etwas anderes sagst.
Woran es hängt
Ein Werkzeug, das jede Pause entfernt, macht aus einem ruhigen Erklärvideo ein hektisches. Die eigentliche Arbeit steckt darin, zu erkennen, wann eine Stille Absicht ist und wann sie nur übrig blieb – und wann zwei fast gleiche Sätze ein Neuansatz sind statt einer Wiederholung, die dazugehört. Deshalb wird der Schnitt an gelabeltem Material gemessen und nicht nach Gefühl eingestellt, und deshalb bekommst du eine Vorschau, bevor irgendetwas endgültig ist.