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Der Unterschied zu Clips aus Videos
Dort gibt es ein Bild, das erzählt. Hier gibt es zwei Menschen an einem Tisch oder gar kein Bild. Die Frage ist nicht nur, welche Stelle trägt, sondern auch, was man während dieser Stelle sieht.
Leistung
Ein Podcast ist zuerst Ton. Für Social braucht er ein Bild, Untertitel und eine Stelle, die auch ohne die vorangegangene halbe Stunde verständlich ist. Genau das ist hier die Aufgabe – und sie ist eine andere als bei einem Video, das ohnehin schon eins war.
Geplant, noch nicht gebaut
Podcast-Material bringt zwei Dinge mit, die cutbot heute nicht behandelt: mehrere Sprecher und ein Bild, das sich kaum ändert. Beides ist beschrieben und eingeplant, aber nicht gebaut. Deshalb: geplant.
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Dort gibt es ein Bild, das erzählt. Hier gibt es zwei Menschen an einem Tisch oder gar kein Bild. Die Frage ist nicht nur, welche Stelle trägt, sondern auch, was man während dieser Stelle sieht.
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Wer gerade spricht, entscheidet über den Bildausschnitt und über die Untertitelfarbe. Das erkennt man nicht am Pegel allein – und wir bauen es erst, wenn wir es messen können.
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Dann muss das Bild entstehen: Wortgrafik, Wellenform, Standbild mit bewegtem Text. Das ist Gestaltung und keine Schnittentscheidung, und sie gehört ins Markenprofil.
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Die Untertitel entstehen wortgenau aus derselben Spracherkennung wie überall sonst, und dein Konfigurationsprofil bestimmt, wie sie aussehen.
Woran es hängt
Bei einem Talking-Head-Video kann man den Bildausschnitt an der Bewegung ablesen – da bewegt sich jemand. Bei zwei Menschen an einem Tisch bewegen sich zwei, und bei einer reinen Tonaufnahme bewegt sich nichts. Das ist kein Feintuning derselben Methode, sondern eine andere Aufgabe, und wir schreiben sie erst als Leistung aus, wenn sie an echten Folgen geprüft ist. Die Lautheitsanpassung, die jeder Podcast braucht, läuft dagegen schon.