Leistung

Aus der Folge werden sichtbare Clips

Ein Podcast ist zuerst Ton. Für Social braucht er ein Bild, Untertitel und eine Stelle, die auch ohne die vorangegangene halbe Stunde verständlich ist. Genau das ist hier die Aufgabe – und sie ist eine andere als bei einem Video, das ohnehin schon eins war.

Geplant, noch nicht gebaut

Podcast-Material bringt zwei Dinge mit, die cutbot heute nicht behandelt: mehrere Sprecher und ein Bild, das sich kaum ändert. Beides ist beschrieben und eingeplant, aber nicht gebaut. Deshalb: geplant.

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Der Unterschied zu Clips aus Videos

Dort gibt es ein Bild, das erzählt. Hier gibt es zwei Menschen an einem Tisch oder gar kein Bild. Die Frage ist nicht nur, welche Stelle trägt, sondern auch, was man während dieser Stelle sieht.

02

Mehrere Sprecher

Wer gerade spricht, entscheidet über den Bildausschnitt und über die Untertitelfarbe. Das erkennt man nicht am Pegel allein – und wir bauen es erst, wenn wir es messen können.

03

Wenn es kein Video gibt

Dann muss das Bild entstehen: Wortgrafik, Wellenform, Standbild mit bewegtem Text. Das ist Gestaltung und keine Schnittentscheidung, und sie gehört ins Markenprofil.

04

Was gleich bleibt

Die Untertitel entstehen wortgenau aus derselben Spracherkennung wie überall sonst, und dein Konfigurationsprofil bestimmt, wie sie aussehen.

So läuft es ab

  1. 01Folge hochladen – als Videoaufzeichnung oder als reine Tonspur.
  2. 02Angeben, wer spricht, und welches Bild die Clips tragen sollen.
  3. 03cutbot schlägt Passagen vor, die für sich verständlich sind.
  4. 04Auswahl prüfen, Zuschnitt und Untertitel-Stil festlegen, rechnen lassen.

Woran es hängt

Beim Podcast ist der Ton das Material und das Bild die offene Frage.

Bei einem Talking-Head-Video kann man den Bildausschnitt an der Bewegung ablesen – da bewegt sich jemand. Bei zwei Menschen an einem Tisch bewegen sich zwei, und bei einer reinen Tonaufnahme bewegt sich nichts. Das ist kein Feintuning derselben Methode, sondern eine andere Aufgabe, und wir schreiben sie erst als Leistung aus, wenn sie an echten Folgen geprüft ist. Die Lautheitsanpassung, die jeder Podcast braucht, läuft dagegen schon.